Schwerpunkt Geflüchtete und Ausländische Studierende

von BHB

Achtung: Anlässlich des Kriegs in der Ukraine bietet der Hochschulbund zusammen mit der TU Braunschweig eine Spendenaktion für geflüchtete Studierende und Forschende aus der Ukraine

 

Über 3.000 Studierende – also fast 20% aller Studierenden – an der TU Braunschweig stammen aus dem Ausland. Hinzu kommen 25 Geflüchtete, die das TU-Stipendienprogramm Bridges4Refugees besuchen, um nach umfangreicher Vorbereitung ein Studium aufnehmen zu können. Der Hochschulbund fördert diese jungen Menschen gezielt, da sie oft unverschuldet in Notlagen geraten. Mit Fördergeldern und Hilfen aus seinem Netzwerk gibt der Hochschulbund ihnen Möglichkeiten, ihr Studium trotz plötzlicher Probleme beginnen und erfolgreich beenden zu können.

Ausländische Studierende und Geflüchtete sehen sich vielfach Herausforderungen gegenüber, die nicht bei der deutschen Sprache und Kultur enden: Ihr niedriges Einkommen stammt aus Ersparnissen oder Unterstützung aus ihrer Heimat. Die Möglichkeit, sich Geld in Deutschland hinzuzuverdienen, ist begrenzt. Fällt das Einkommen aus, beispielsweise durch eine Erkrankung des Vaters, oder die Ausgaben steigen, etwa durch nötige Lehrbücher, geraten die jungen Menschen schnell in finanzielle Nöte. Staatliche Unterstützungen, die deutsche Studierende in solchen Fällen nutzen können, stehen ihnen meist nicht zur Verfügung. Dann droht schnell der Abbruch des Studiums bzw. der Studienvorbereitungen.Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

Der Hochschulbund hilft ausländischen Studierenden und Geflüchteten an der TU Braunschweig in mehreren Projekten.
Wir freuen uns dabei über jede Unterstützung, die Sie den jungen Menschen über unsere Seite bei betterplace oder unser Spendenkonto (Stichwort „Geflüchtete“) zukommen lassen.

Artikel zu unseren Projekten:

Zu Beispielen weiterer geförderter Projekte